Rasenmäher Test und Testberichte 2014 – jetzt den passenden Rasenmäher finden

Die Wahl des richtigen Rasenmähers hängt von so vielen Kriterien ab. Wie groß ist der Rasen oder die Wiese, die gemäht werden muss? Reicht ein Elektro-Rasenmäher, oder stört das lange Kabel beim mähen? Tut es ein Akku-Rasenmäher, oder wird das ständige Aufladen zur Qual, weil die Fläche zu groß ist? Oder doch besser ein Benzinrasenmäher?
Du siehst, die Wahl ist gar nicht so einfach, hier helfen wir Ihnen aus mit unserem Rasenmäher Test.

Rasenmäher Testsieger 2014

Die besten Rasenmäher mit ihren besonderen Merkmalen stellen wir dir in den folgenden Tabellen übersichtlich vor. Möchtest du genaueres über einen Rasenmäher wissen, so gelangst du über den jeweiligen Link zum ausführlichen Testbericht.

Die besten Benzinrasenmäher

Die besten Elektro Rasenmäher

Die besten Akku Rasenmäher

Die besten Aufsitzrasenmäher

Welcher Rasenmäher passt zur mir?

In kleinen Gärten, in denen ein Stromanschluß vorhanden ist, reicht meist ein Strombetriebener Rasenmäher. Ist die Fläche klein und nervt, wie oben erwähnt, das Kabel ständig beim mähen, so könnte durchaus ein Akku Rasenmäher in Frage kommen. Die Ladezeiten sind mittlerweile recht kurz und die Betriebsdauer sollte für einmal mähen reichen.
Wer größere Flächen zu mähen hat, kommt um einen Benzinrasenmäher nicht herum. Hier schafft man mit geringer Tankfüllung beachtliche Flächen, und das mit maximaler Leistung. Ist das Grundstück weitestgehend ebenerdig und hat große Rasenflächen – in der Größenordnung ab 1.500 qm – dann kommt eventuell sogar ein Aufsitzrasenmäher in Betracht. Das Mähen mit einem solchen „Fahrzeug“ macht enormen Spass, ist gründlich und kostet gar nicht so viel in der Anschaffung. Gute Geräte fangen bereits bei ca. 1.500 EUR an.

Ein Blick auf unsere Grafik zeigt, ab welchen Rasenflächen man welche Mäher in der Regel benötigt.

Worauf sollte man noch beim Kauf eines Rasenmähers achten?

Spindel- oder Sichelmäher – wie gepflegt darf es denn sein?

Wer seine Rasen- oder Wiesenflächen lediglich kürzen möchte und auf perfekte Ästhetik keinen Wert legt, der ist mit einem Sichelmäher bestens bedient. Dieser ist Leistungsstark und kommt durch jedes Moos durch.
Ein Spindelmäher ist eher etwas für den perfekten Rasen, auf dem kein Unkraut wachsen darf. Hier werden die einzelnen Grashalme wie mit einer Schere sauber abgeschnitten. Das hat zur Folge, dass die Rasenspitzen nicht austrocknen und die Fläche sehr Grün und fein aussieht.
Spindelmäher sind allerdings auch sehr empfindlich. Kleine Steine können dafür sorgen, dass die Spindel einen Schaden davon tragen.

Hanggrundstück oder ebenerdig? Hindernisse oder grenzenlose Freiheit?

Rasenmäher gibt es auch mit Radantrieb. Liegt das Grundstück am Hang, so wird ein manueller Mäher auf Dauer zu schwer. Mit Antrieb jedoch geht das Mähen sehr leicht von der Hand.
Wie bereits weiter oben beschrieben wird das Kabel vom Elektro-Rasenmäher schnell störend, wenn man zum Beispiel um Bäume oder andere Gegenstände fahren muss. Hier sollte man auf einen Akkumäher oder Benzinrasenmäher zurückgreifen.

Dauermäher oder Rasenprokastinierer?

Wer das Mähen immer wieder vor sich her schiebt, wird staunen, wie hoch und dicht so eine Wiese wachsen und wuchern kann. Mit einem günstigen und durchschnittlichen Rasenmäher kommt man hier meist nicht mehr weit. Wer also nur selten mäht, sollte sich einen Leistungsstarken Benzinrasenmäher kaufen.
Wer hingegen wöchentlich die Wiese mäht, dem reicht auch ein schwächeres Modell.

Aufsammeln oder liegen lassen?

Viele Rasenmäher besitzen einen Fangkorb. Hier sammelt sich das klein geschnittene Gras und muss je nach Rasenhöhe alle paar Quadratmeter geleert werden. Der Vorteil ist natürlich, dass man das gemähte Gras nicht nach dem Mähen noch zusammenharken muss.
Anders funktionieren hingegen Rasenmäher mit Mulchfunktion. Sie mahlen das Gras so klein, dass man es bedenkenlos einfach liegen lassen kann.

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